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The Longboardguys….

Das erste Mai Wochenende war wohl das härteste bis jetzt in Hawaii, Samstag und Sonntag Kayaks rumschleppen, und dass bis um halb 6 am Abend. Danach eine Stunde Busfahrt zurück nach Hause. Am Sonntag konnte ich immerhin für zwei Stunden auf eine Kayaktour. Da lernte ich dann ein Bisschen was über die Geschichte von Hawaii. Am Sonntagabend ging es dann ins Tiki’s. Wo das erste Bier innerhalb von zwei Sekunden in meinem Ranzen verschwand. Danach musste ich dann jedoch ein bisschen zurückschrauben, da ich sonst evtl. nicht mehr heim gekommen wäre, da meine Beine schon ziemlich ausgelotscht waren vom am Kayakstand stehen.
Am Montag holte ich dann meinen Schlaf nach oder war ich da in der Beach Comber ? und war ich da nicht am Samstag auch…. Egal.
Am Dienstag ging ich mit Chris und Zach kayaken. Wir paddelten zur Flat Iland welche etwa 15-20 Minuten von der Kailua Beach entfernt ist. Dort assen wir unser Subway Sandwich und liefen um die Insel. Dann ging es wieder in die Kayaks und wir paddelten zur Mokulua, eine etwas grössere Insel. Zum Glück war gerade Flut, weil sonst wären wir wohl auf dem Riff aufgelaufen. Auf dem Rückweg mussten wir erst recht paddeln wie die Wilden, da wir um fünf wieder im Shop sein mussten. Und wir haben es grad so knapp geschafft! Danach gab es eine Pizza von Bob’s Pizza (der beste Pizzaladen von Kailua). Und dann sassen wir noch ein bisschen an den Strand und genossen es so richtig Platz zu haben, nicht so wie am Waikiki. Am Abend ging ich dann trotz ziemlich schlappen Armen ins Moose’s wo ich wohl mein schlechtestes English benutze seit ich hier bin, da ich mit brutalen Anfänger diskutierte und mich an diesem Niveau anpasste.
Am Mittwoch ging ich nach der Schule trotz schlappen Armen surfen. Dann liess ich mich an der Sonne grillen und ging gleich nochmals surfen. Danach wollten Chris und ich in die Cheesecake Factory, jedoch standen so viele Leute dort, dass wir uns entschieden wieder ins Tiki’s zu gehen.
Am Donnerstagabend ging ich dann mit der Schule ins Gordon Biersch am Honolulu Harbor. Endlich gab es mal ein gutes Bier, neben dem Kona Longboard. Als Chris und ich dort ankamen waren erst Zach und Phil dort. Etwa eine halbe Stunde später kamen die Anderen dann auch noch. Sie verschwanden dann jedoch auch nach etwa einer Stunde wieder… Wir vier blieben jedoch bis wir beinahe rausgeschmissen wurden, um 11 pm. Wir hatten es nicht mal geschafft uns durch die Bierkarte zu trinken… 🙁 Zum Glück fuhr uns Phils Freundin (oder Frau?) nach Hause.
Am Freitag war ich zwar noch ein bisschen kaputt vom letzten Abend, ich ging trotzdem Surfen und es war super.
Am Wochenende durfte ich dann wieder arbeiten gehen, dieses Mal jedoch nicht so extrem lang. Am Sonntag brauchte ich dann nach der vielen Sonne dringendst ein Bier. Also wollten wir ins Yard House, wo sie 130 Bier frisch von der Zapfsäule haben. Es war jedoch nicht so einfach wie wir uns vorgestellt haben. Nachdem der Manager! unsere Pässe kontrolliert hatte, entschied der, dass Chris kein Bier bekommen darf (I know it’s the fucking law that u have to be 21). Also trank ich mein Pilsner Urquell aus und wir gingen in die Beach Comber. Dort angekommen begrüsste uns die Servierdüse mit „Ah, the Longboard guys are back!“ also bestellten wir mal eine Runde Longboard 🙂 und ein paar folgten noch.
Gestern war es genial zum surfen. Es hatte nicht so viele Leute und zum Teil ziemlich schnelle Wellen. Also ging es gerade nach der Schule und zum Sonnenuntergang aufs Brett. Am Abend entschieden wir uns gegen die „Dry House“-Regel zu verstossen und tranken auf dem Balkon ein Bierchen. Und ich schlief wie ein Engelchen.
Heute Morgen merkte ich dann, dass mein Kühlschrank nicht mehr das tut was er soll! Und die Internetverbindung ist tot und im TV kam nur noch Ameisenrennen. Also nach der Schule reklamieren! Und dann gings in ArmyMuseum. Einer alten Küstenfestung die sie nicht einreissen konnten, da sie einfach zu stabil gebaut wurde. Es war sehr interessant und oh Wunder die Amys sind sogar mehr oder weniger ehrlich. Sie gaben zu, dass es die eigenen Waffen waren, welche die Bevölkerung von Honolulu gefährdete und nicht die Japaner. Die Flugabwehrkugeln folgen auch der Physik und fallen irgendwo wieder runter.
Und jetzt bin ich diesen Bericht am schreiben und er tönt ziemlich bierlastig… liegt wohl daran, dass heute Dienstag ist 😛

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Lukas Grimm / Ombre Mein Name ist Lukas Grimm (oder eben Ombre). Auf dieser Webseite passiert im Moment so ziemlich gar nichts...

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