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Red Hat Certified System Administrator

Seit Mitte Dezember bin ich, dank Puzzle ITC, Red Hat zertifizierter System Administrator
 

Bereits fünf Monate mache ich nun bei Puzzle ITC meine Lehre als Informatiker. Kurz nach dem ich Linux from Scratch durch gespielt hatte und mich in langsam in die Linuxwelt eingelebt hatte kam eines schönen Morgens ein Paket für mich am Eigerplatz an.

 

Ein genau 1020 Seiten dickes Buch wurde mir übergeben, mit den Informationen, dass Red Hat Prüfungen anbietet, bei welchen man sein Linuxwissen unter Beweis stellen kann und entsprechend zertifiziert werde.

 

RH_SystemsAdministrator_logo_rgb_400x700So bekam ich die Chance während der Arbeitszeit ein bis zwei Tage pro Woche mir im Selbststudium das nötige Wissen anzueignen. Mein Hilfsmittel dazu war das Buch „RHCSA / RHCE Red Hat Linux Certification Study Guide, 6th Edition“ von Michael Jang. Für meine Prüfung waren die ersten 560 Seiten relevant.

Bei der RHCSA-Zertifizierung stellt der IT-Spezialist die in Red Hat® Enterprise Linux®-Umgebungen wichtigsten Systemadministrationskenntnisse unter Beweis.“ (Webseite Red Hat)

Der grosse Vorteil an den Red Hat Zertifizierungen ist, dass sie „Hands-On“ also an einem Live System durchgeführt werden. Man hat also während der ganzen Prüfungen die Möglichkeit auf der Maschine selber Hilfe zu suchen und es werden auch die wirklichen Fähigkeiten die jemand mit einem System hat getestet und nicht theoretisches Wissen. Dies ist optimal für mich, da ich noch nie wirklich der Theoretiker gewesen bin.

 

 

Ich möchte mich bei Puzzle ITC bedanken, für die Möglichkeit, während meiner Lehre, internationale  anerkannte Zertifizierungen zu erwerben!

Same, Same but different

Heute war mal wieder so ein Tag, an dem mir nichts besseres in den Sinn kam als an dieser Webseite rum zu schrauben. Gut, zugegeben, es war an der Zeit, eigentlich passierte hier seit einer Ewigkeit nichts mehr, und ja, eigentlich ist auch heute nicht viel passiert, zumindest nicht viel sichtbares.

Aber das Design ist nun endlich in validem HTML / CSS, und auch die Widgets und Plugin habe ich angepasst, also diese Seite ist nun (bis zum nächsten Update) 100% valid!

Auch gibt es in der Navigation eine neue Kategorie namens “Stuff”, dort werden bald Dinge zu finden sein, welche ich denke, dass sie auch für andere Nutzbar sind. So zum Beispiel: Zusammenfassungen und Codes von der Berufsschule und vielleicht bald auch meine ersten selbstgeschriebenen Programme…

Falls jemand noch weitere Ideen hat oder noch irgendwo in einem Winkel eine nicht valide Seite findet, bitte ich um einen Kommentar

 

Linux from Scratch – ein Linux Baukasten

Publiziert am 04. Oktober 2012 auf puzzle.ch/blog

 

Linux Distributionen gibt es heutzutage wie Sand am Meer. Wer jedoch verstehen will, wie das System funktioniert, kompiliert sich seine eigene Distribution – from Scratch.

 

Willkommen bei Puzzle

Am 2. August begann ich meine Lehre bei Puzzle. Nachdem ich mich in den ersten paar Tagen zuerst mal in die Linux Welt einlesen durfte, galt es ernst.

Als Informatiker braucht man einen Computer zum arbeiten und dieser wiederum braucht ein Betriebsystem; und genau das war meine nächste Aufgabe: „Mach dir dein eigenes Linux“, meine Hilfe dazu: Linux from Scratch.

From Scratch?

Linux from Scratch ist eine Step by Step Anleitung, um ein Linux vom Quellcode aus zu kompilieren. Das gute an LFS ist, dass jeder Schritt detailliert beschrieben ist. So hat man auch als Linux “Newbie” kein Problem, der Anleitung zu folgen. Je sicherer man in der Linuxwelt steht, desto eher kann man während dem Erstellen des Systems bereits Anpassungen vornehmen und so eine einzigartige Linux Distribution erstellen, welche genau auf einen zugeschnitten ist.
Jedes Quelltextpaket muss einzeln entpackt und kompiliert werden. Dies braucht Zeit, welche man idealerweise dazu verwendet, sich über das jeweilige Paket zu informieren. Linux from Scratch beschreibt diese jeweils nur sehr knapp. Da man jedoch erst auf Seite 252 (in der PDF Version) das neu gebaute Betriebsystem booten kann, kann man alle Programme und Funktionen einer LiveCD oder einer installierten Distribution geniessen. Die meisten Pakete sind auf Wikipedia gut dokumentiert. Und auch sonst findet man schnell weitere Seiten, auf denen man Dokumentationen zu den jeweiligen Paketen findet.

Es geht noch mehr

Wem ein so simples System nicht reicht, der soll sich BLFS zu Gemüte führen. Wie der Name bereits sagt, fängt BLFS dort an, wo LFS aufhört. So bietet BLFS Anleitungen zum Kompilieren von Desktopumgebungen wie Gnome, KDE oder XFCE. BLFS ist nicht mehr als „straight forward“ Anleitung zu verstehen, sondern man kann sich aussuchen, was einem auf seinem System noch fehlt und diese Pakete installieren. Die Abhängigkeiten der einzelnen Pakete ist jeweils angegeben. Da es in BLFS keine Reihenfolge gibt und man auch bei Weitem nicht alles auf seinem System installieren will, kann man sich, falls man sich nicht gut organisiert, ziemlich schnell im Abhängigkeitsdschungel verirren.

Da ich mein System primär zu Übungszwecken erstellte, wählte ich die schlanke Desktopumgebung “XFCE”. Ich erwischte mich dennoch mehrmals bei der x-ten Abhängigkeit, dass ich nicht mehr wusste, welches Paket ich ursprünglich installieren wollte. Durch mehrere Browserfenster und einer fixen Abfolge an neuen Tabs schaffte ich mir dann ein System, um den Überblick zu behalten.

Am Schluss hatte ich ein (beinahe) betriebsbereites Linux mit XFCE, AbiWord, Firefox, Konsole und Dateimanager. Leider schlichen sich vereinzelt auch Fehler ein. So war es mir nicht möglich die Ethernetkarte meines Laptops zu erkennen (mit WiFi klappte der Internetzugang) und die Konsole in XFCE funktionierte nur vereinzelt. Jedoch habe ich das primäre Ziel, Linux kennenlernen, mit LFS/BLFS definitiv erreicht.

Nicht nur für Anfänger

Linux from Scratch ist meiner Meinung nach ein guter Einstieg in die Linuxwelt. Man lernt, wie ein System von Grund auf aufgebaut ist. Jedoch möchte ich in einem Jahr (oder zwei) LFS erneut durchspielen. Je mehr man das System versteht, umso mehr Spass macht es, sein eigenes zu bauen.

Keinen Seilpartner, was nun?

Heute, ein verregneter Ostersamstag, währe ein super Tag gewesen um in der Halle klettern zu gehen. Jedoch sprang meine Seilpartnerin kurzfristig ab und irgendwie hat es nicht geklappt jemanden fürs andere Ende des Seiles aufzutreiben.
Irgendwo bouldern zu gehen, reizte mich auch nicht wirklich, da es alleine einfach nicht so Spass macht. Da die Arme aber definitiv zu viel Energie hatten und ein Bewegungsdrang nicht abzustreiten war musste ich mir einen Plan schmieden. Velo fahren oder auf einen Hügel rauf seckeln, waren wetterbedingt nicht so tolle Ideen, schwimmen war auch keine gute Idee, denn Hallenbäder stinken und bei 9°C Wassertemperatur, wird es eher ein kurzer schwumm.
Also, weiter hirnen, klettern, alleine, hm… Ein Trainingsboard muss her! Moment, es ist Ostersamstag die Stadt ist überfüllt und Geld habe ich auch nicht allzu viel.
Ok, mal in den Keller gehen evtl findet sich da ja was, aus dem man was basteln könnte. Eine Campusboardliste um ein paar Klimmzüge zu machen würde eigentlich reichen. Nach kurzem Suchen, fand ich eine 5×5 Konterlatte mit der richtigen Länge. Tiptop, kurz abschleifen, eine Kante abrunden und gut ist.
Kaum fertig geschliffen, kam mir die Idee zwei Fingerlöcher einzubauen um ein bisschen für Abwechslung zu sorgen. Aussen noch je ein Henkel und voilà… nochmals alles kräftig schleifen… Denn wer will sich beim Training schon einen “schpiise” holen. Dann das Ganze mit drei Schrauben am Dachbalken montieren, schnell diesen Eintrag schreiben solange die Finger noch können und der Spass kann beginnen.

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Herzlich Willkommen im 2012

Nun ist es da, dieses 2012, was machen wir nun damit. Es hat vier Stellen, wobei die erste und die letzte von der gleichen Zahl besetzt wird; die zwei. Ob dies nun ein gutes oder schlechtes Omen ist? Die zwei ist ja eigentlich eine sehr schöne Zahl. Auf Wikipedia gibt es einige wilde Theorien zu den Zahlen, falls es euch interessiert…

Auf jeden Fall haben wir jetzt ein neues Jahr, ob dies ein Unterschied macht könnt ihr selber entscheiden. Ich hoffe jedoch ihr habt dies alle zum Anlass genommen um zu festen, in ca. sechs Stunden stehe ich nämlich bereits auf der (hoffentlich) leeren Piste!

Hello…

…2012!

Ich wünsche euch allen einen tollen Rutsch ins nächste Jahr! Macht euch keine Vorsätze, die ihr eh nicht halten könnt!

Vom Gletschertor und von Sepp

Vier Tage Geographie Exkursion, 20 Studierende und bis zu 104 Km südlich von zuhause. Oder ca. 12 Stunden spazieren, etwa 14 Stunden zuhören und 15 Stunden schlafen. Wie auch immer man diese Exkursion beschreiben will, es wird dem Erlebten wohl nie gerecht.

Alles begann am Dienstag morgen, 7:39 Bern ab, auf in Richtung Spiez.

und irgendwie endet hier meine Berichterstattung. hier mal ein paar Fotos:

Auch die ersten Bilder vom Klettern sind Online… hier werden bald noch weitere folgen:

und auch das Gurtenfestival war super:

Nix zu sagen, oder zu faul zum Schreiben

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Schon seit einer halben Ewigkeit herscht hier Flaute. Eigentlich wollte ich schon lange übers Klettern schreiben, mein neues (wiedergefundene) Hobby; oder über meine HDpro, mit der das Klettern erst recht Spass macht.
Oder ich könnte über das B-sides Festval schreiben, welches auch dieses Jahr, trotz Regenwetter und einer Saukälte genial war, und wo ich doch einige Biertanks rumtragen durfte, damit alle Gäste glücklich waren.
Evtl. werde ich diese Woche etwas über unsere Geographie Blockwoche schreiben…

Überblick über die seismischen Aktivitäten der Erde

Habe gerade einen link von meinem Vater geschickt bekommen, der auf eindrückliche Art die Erdbeben auf der ganzen Welt aufzeigt. Der Seismic Monitor ist eine Weltkarte die die Erdbeben nach Alter und Magnitude klassifiziert.

früher war alles besser

Da ich gestern mit einem Kollegen über unsere ersten Games diskutiert hatte, musst ich heute mal googeln. GPega gibt’s tatsächlich gratis zum Download wie viele andere Klassiker auch. Siehe:

Best Old Games | Old Games : Free download [eng].

Kaum hat man einen neuen PC schon ist man wieder am gamen… 😉

Lukas Grimm / Ombre Mein Name ist Lukas Grimm (oder eben Ombre). Auf dieser Webseite passiert im Moment so ziemlich gar nichts...

Kontakt:

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